Bald ist es wieder soweit: Die nächste Radtour nach Wien steht an. Bevor es aber auf große Fahrt geht, heißt es Kilometer sammeln, Kondition aufbauen und den Körper wieder an längere Etappen gewöhnen.
Also ging es für mich auf eine Trainingsrunde zum Waginger See. Knapp 80 Kilometer standen am Ende auf dem Tacho. Eigentlich genau das Richtige, um langsam wieder in den Bereich zu kommen, den ich für die Wien-Tour brauche.
Landschaftlich war die Runde ein Traum, die Beine haben größtenteils mitgespielt und die Motivation für die kommende Tour ist definitiv da. Trotzdem gab es unterwegs einen Moment, der mich ordentlich auf die Palme gebracht hat. Was genau passiert ist, verrate ich hier nicht – das könnt ihr euch im Video selbst anschauen. Sagen wir einfach so: Manchmal sind es nicht die Kilometer, die einen fertig machen.
Die Ausfahrt hat aber gezeigt, dass die Richtung stimmt. Die Form kommt langsam zurück und das Ziel, wieder regelmäßig längere Distanzen zu fahren, rückt näher. Für Wien werden die Tagesetappen deutlich länger, deshalb zählt aktuell jeder Trainingskilometer.
Was ich an solchen Touren liebe, ist nicht nur das Radfahren selbst. Es ist die Mischung aus Natur, Bewegung und diesen kleinen Geschichten, die unterwegs entstehen. Oft sind es genau die ungeplanten Momente, die man später am häufigsten erzählt.
Die Vorbereitung läuft also. Noch ein paar Kilometer, noch ein paar Trainingseinheiten und dann geht es wieder Richtung Wien. Ich freue mich jetzt schon auf alles, was unterwegs passiert – hoffentlich mit etwas weniger Aufregung als auf der Runde zum Waginger See.
Das komplette Erlebnis und den kleinen Ärgernis-Moment gibt’s im Video zu sehen.
Mei regt mi des auf
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