Ab ans Graue

Wenn die Affen hoch steigen wird da Wetter schön

Rauf aufn Berg

Der Berg ruft

Manche Menschen fahren zum Entspannen ans Meer. Ich häng lieber irgendwo an einer Felswand und frag mich, warum ich mir das freiwillig antue.

Klettersteige sind für mich die perfekte Mischung aus Abenteuer, Natur und einer kleinen Herausforderung. Es geht nicht immer darum, den höchsten oder schwierigsten Berg zu bezwingen. Oft sind es die Touren abseits der bekannten Klassiker, die am meisten Eindruck hinterlassen.

Der Weg nach oben fordert Konzentration, Schweiß und manchmal auch a bissl Überwindung. Belohnt wird man dafür mit grandiosen Ausblicken, einer ordentlichen Portion Stolz und dem Gefühl, sich den Gipfel wirklich verdient zu haben.

Und ganz ehrlich: Während unten die Menschenmassen um den besten Parkplatz kämpfen, genieße ich lieber die Aussicht von oben und die Ruhe der Berge.

Denn am Ende zählt nicht, wie schnell man oben war, sondern was man unterwegs erlebt hat.

Rauf auf’n Berg, die Aussicht verdient sich schließlich nicht von selbst. 

Höchste Berg
0 m
Steilste Berg
0 °
Längster Anstieg
0 std
Deftigste Brotzeit
0 cal

Zwischen Stahlseil und Gipfelglück

Meine Erfolge

Nicht immer muss es der bekannteste oder schwerste Klettersteig sein. Oft sind es die ruhigeren Touren mit weniger Betrieb, die am längsten in Erinnerung bleiben. Denn am Berg geht es nicht um Rekorde, sondern um Erlebnisse.
2024Niederglockner
2025Hochglockner
2026keiner
Jun 2022New Order

Das war geil

Impressionen

Unterstützung

Meine Ausrüstung

Beim Klettersteig gibt’s zwei Arten von Ausrüstung: Das Zeug, das man wirklich braucht, und das Zeug, das man hofft nie zu brauchen.

Mit dabei sind natürlich die Klassiker wie Helm, Gurt und Klettersteigset. Dazu kommen feste Schuhe, Handschuhe, ausreichend Wasser und eine ordentliche Jause. Schließlich ist noch keiner allein von schöner Aussicht satt geworden.

Über die Jahre hat sich meine Ausrüstung ständig verändert. Manches wurde ersetzt, manches verbessert und manches begleitet mich schon seit vielen Touren. Jedes Teil hat seinen Platz und seinen Zweck.

Die Fotos zeigen die Ausrüstung, auf die ich mich bei meinen Touren verlasse. Bewährt am Berg, getestet bei Sonne, Regen und gelegentlichen „Das Wetter schaut eh stabil aus“- Fehleinschätzungen.

Auf die Helme

Auf die Helme

Upper Body
Der wichtigste Gegenstand ist und bleibt aber der Rucksack. Er trägt alles, was man am Berg braucht, und meistens auch noch Dinge, die man den ganzen Tag spazieren trägt, ohne sie zu verwenden.
Die Stecken & Schuhe

Die Stecken & Schuhe

Under Body
Meine Schuhe haben schon einiges gesehen. Schlamm, Schotter, Wurzeln, Felsen und manchmal auch Wege, die auf der Karte deutlich besser ausgeschaut haben als in Wirklichkeit. Für mich gehören gute Wanderschuhe zur wichtigsten Ausrüstung überhaupt. Wenn die Füße glücklich sind, macht auch die Tour mehr Spaß. Und nach vielen gemeinsamen Kilometern weiß ich: Man kann bei der Jause sparen, aber nicht bei den Schuhen.
Klettergurt

Klettergurt

On The Rocks
Der Klettergurt ist wahrscheinlich das Ausrüstungsteil, dem ich am Berg am meisten vertraue. Während der Helm hoffentlich nur für den Notfall da ist, begleitet mich der Gurt vom Einstieg bis zum Ausstieg bei jeder Tour. Dieses Modell von Decathlon hat mich mittlerweile auf vielen Klettersteigen begleitet. Er sitzt bequem, lässt sich einfach anpassen und macht genau das, was er soll – unauffällig seinen Dienst verrichten, während ich mich auf den Fels und die Aussicht konzentriere.

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Der Moia-Blog

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