Ab ans Graue
Wenn die Affen hoch steigen wird da Wetter schön
Rauf aufn Berg
Der Berg ruft
Manche Menschen fahren zum Entspannen ans Meer. Ich häng lieber irgendwo an einer Felswand und frag mich, warum ich mir das freiwillig antue.
Klettersteige sind für mich die perfekte Mischung aus Abenteuer, Natur und einer kleinen Herausforderung. Es geht nicht immer darum, den höchsten oder schwierigsten Berg zu bezwingen. Oft sind es die Touren abseits der bekannten Klassiker, die am meisten Eindruck hinterlassen.
Der Weg nach oben fordert Konzentration, Schweiß und manchmal auch a bissl Überwindung. Belohnt wird man dafür mit grandiosen Ausblicken, einer ordentlichen Portion Stolz und dem Gefühl, sich den Gipfel wirklich verdient zu haben.
Und ganz ehrlich: Während unten die Menschenmassen um den besten Parkplatz kämpfen, genieße ich lieber die Aussicht von oben und die Ruhe der Berge.
Denn am Ende zählt nicht, wie schnell man oben war, sondern was man unterwegs erlebt hat.
Rauf auf’n Berg, die Aussicht verdient sich schließlich nicht von selbst.
Zwischen Stahlseil und Gipfelglück
Meine Erfolge
Ohne Ausrüstung
Mit Ausrüstung
Bisschen Höhenangst mittlerweile
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Das war geil
Impressionen
Manche Touren vergisst man schnell wieder. Andere bleiben im Kopf, obwohl gar nichts Spektakuläres passiert ist.
Am Hochkönig war es genau so ein Tag. Schon am Aufstieg haben uns immer wieder Murmeltiere begleitet. Mal haben sie neugierig aus ihren Löchern geschaut, mal sind sie pfeifend quer über den Hang geflitzt, als würden wir in ihrem Wohnzimmer spazieren gehen.
Oben angekommen haben wir uns einen ruhigen Platz gesucht und erst einmal die Jause ausgepackt. Keine Hektik, kein Gipfelstress, einfach sitzen, schauen und genießen.
An den Hochkönig würde ich jederzeit wieder zurückkehren.



Unterstützung
Meine Ausrüstung
Beim Klettersteig gibt’s zwei Arten von Ausrüstung: Das Zeug, das man wirklich braucht, und das Zeug, das man hofft nie zu brauchen.
Mit dabei sind natürlich die Klassiker wie Helm, Gurt und Klettersteigset. Dazu kommen feste Schuhe, Handschuhe, ausreichend Wasser und eine ordentliche Jause. Schließlich ist noch keiner allein von schöner Aussicht satt geworden.
Über die Jahre hat sich meine Ausrüstung ständig verändert. Manches wurde ersetzt, manches verbessert und manches begleitet mich schon seit vielen Touren. Jedes Teil hat seinen Platz und seinen Zweck.
Die Fotos zeigen die Ausrüstung, auf die ich mich bei meinen Touren verlasse. Bewährt am Berg, getestet bei Sonne, Regen und gelegentlichen „Das Wetter schaut eh stabil aus“- Fehleinschätzungen.
Auf die Helme
Die Stecken & Schuhe
Klettergurt
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Der Moia-Blog
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